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Willkommensklasse für Zugewanderte Jahrgang 5 – Informationen (Приветственный класс для иммигрантов 5 класс – Информация)

Im Schuljahr 2022 / 2023 wird an unserer Schule eine 5. Klasse als Willkommensklasse eingerichtet. Alle Informationen dazu sind hier zusammengestellt: https://www.schloss-gymnasium.de/se2022/

Bitte beachten: Der Termin zur Anmeldung für den kommenen Jahrgang 5 für zugewanderte Kinder findet am 2.8.2022 um 10.00 Uhr in der Aula statt. Folgen Sie auf unserem Schulgelände den Beschilderungen. (wn)

Unser Nachmittag – Angebote des SSB im SJ 2022 / 2023

Die vorläufige Planung der Sportangebote des Stadtsportbunds (SSB) ist online. Die Vertragsunterlagen zur Nutzung der Angebote im neuen Schuljahr (2022 / 2023) können auf unserer Homepage heruntergeladen werden.

Für die Teilnahme an den ergänzenden Angeboten erhebt der SSB einen monatlichen Kostenbeitrag. Dieser beträgt im Schuljahr 2022/2023 monatlich 30,- Euro für eine Betreuung an bis zu zwei Wochentagen sowie 60,- Euro für eine Betreuung an mehr als zwei Wochentagen (für Inhaber des Düssel-Pass jeweils die Hälfte).

Geschichtsexkursion und Klassenfahrt – Thüringen

Die 9. Klassen des Schloß-Gymnasiums waren vom 16.-20. Mai auf einer Geschichtsexkursion und Klassenfahrt in Thüringen.

Direkt nach der Ankunft in Weimar gab es für die drei Klassen eine Stadtführung. Zeynep meinte, “die Stadttour an sich war interessant, aber der Zeitpunkt war ungünstig, weil es direkt nach der Busfahrt war”. Konrad erzählte mit ein wenig Sarkasmus: “Wunderschön. Ich habe vieles über Goethe gelernt”. Ein anderer Schüler erzählte, Weimar sei “normal” und nicht wirklich besonders interessant. Die Stadttour hat also offenbar nicht allen gefallen, aber manche sagten auch, es wäre interessant und spannend gewesen.

Am zweiten Tag der Klassenfahrt sind die Klassen in einen Kletterwald gefahren. Manche Schülerinnen und Schüler fanden es von Anfang an toll und trauten sich direkt alles, während andere erst ein wenig skeptisch waren. Selin zum Beispiel fand es anfangs nicht so toll. Sie fand es gruselig und komisch, aber nach der Einführung und dem ersten Klettern war es dann besser und sie hatte sehr viel Spaß. Im Nachhinein erzählte sie sogar, dass es das Beste an der ganzen Klassenfahrt gewesen sei. Mit dieser Aussage ist sie nicht alleine, denn viele erzählten, dass das Klettern das Highlight der Woche war und am meisten Spaß gemacht hat. Martyer sagte nur: “Ganz, ganz toll!”

 

Im Anschluss an den Kletterpark ging es zum Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich. Nach einem kleinen Quiz zu den Exponaten des Museeums im Nationalpark konnten die Schülerinnen und Schüler den Baumkronenpfad mit seinen verschiedenen Plattformen erkunden. Konrad gefiel die Aussicht sehr gut und er erklärte, dass er durch das Quiz viel über die Rotbuche gelernt habe.

Für den geschichtlichen Teil der Fahrt stand das KZ Buchenwald am Mittwoch im Zentrum. Für die meisten Schüler war es der erste Besuch in einem Konzentrationslager und viele konnten das Gefühl dort gar nicht beschreiben. Ein Schüler erzählte: “Es war ein komisches Gefühl”. Eine Schülerin aus einer der Parallelklassen meinte, so bedrückend habe sie sich die Atmosphäre nicht vorgestellt. Die Schüler und Schülerinnen haben sich das Konzentrationslager aber nicht nur angesehen, sondern vor allem Referate zu verschiedenen Themen gehalten, welche sie vorher im Geschichtsunterricht vorbereitet hatten.

Am Abend des Tages wurde ein Grillabend für alle Schülerinnen und Schüler veranstaltet. “Es war toll mit Freunden Zeit zu verbringen”, erzählte eine Schülerin aus einer der Parallelklassen. “Das war ein schöner Abend”, erklärte ein anderer Schüler.

Am Donnerstag fuhr die Stufe nach Erfurt. Dort gab es mit dem Besuch des Erinnerungsortes “Topf und Söhne” einen weiteren geschichtlichen Teil der Fahrt. Außerdem besuchten die Klassen die Erfurter Gartenbauausstellung mit dem Tropen- und Wüstenhaus “Danakil”. Selin meinte dazu: “Es war mal was anderes. Das war ziemlich schön”. Eine andere Schülerin stimmte ihr zu und sagte noch: “Die Blumen sahen sehr schön aus und man konnte tolle Fotos machen”.

Am Abend konnte die 9b in Kleingruppen die Stadt erkunden. Viele haben sich etwas zu Essen oder auch ein Souvenir gekauft. “Wir haben Döner gegessen”, erzählt eine Gruppe. Eine andere Gruppe war Pizza essen. Es sei cool gewesen, nur mit Freunden in Erfurt Freizeit zu haben, erzählten viele.

Am letzten Tag fuhren die 9. Klassen dann zurück und kamen Nachmittags wieder in Düsseldorf an.

Alle Schülerinnen und Schüler fanden verschiedene Aspekte interessant und gelungen. Der Besuch im Konzentrationslager hinterließ gemischte Gefühle, jedoch bei allen einen bleibenden Eindruck. Insgesamt sagen alle, dass die Klassenfahrt sehr schön gewesen sei und dass sie froh seien, dabei gewesen zu sein.

Jana Schaefer, 9b

Großes Programm – Schulfest und Projekttage

Auch dieses Jahr war auf dem Schulfest Dank der Organisation von Gregor Quellmann und Mattias Reisen für ein reiches Angebot an sportlichen und spielerischen Aktivitäten gesorgt. Neben dem großen Lebendkicker, der Hüpfburg, der Cageball-Anlage und einem Kletterfelsen sorgte vor allem das Bullenreiten für beste Unterhaltung: Eine neue Attraktion auf dem Schulfest, bei der ein spektakulärer Abgang immer garantiert war. Auch die Fitness Dance Workouts sorgten für viel Spaß bei den Schülerinnen und Schülern.

Doch damit nicht genug: Zusätzlich gab es in diesem Jahr noch Präsentationen und Informationsstände, Musikeinlagen und zwei Theateraufführungen, bei denen die Schülerinnen und Schüler des Schloß-Gymnasiums die Ergebnisse von der vorangegangenen Projekttage präsentierten. Da gab es viel zu bestaunen, denn bei den Projekttagen konnten sich alle Schüler*innen des Schloß-Gymnasiums an drei Tagen mit dem Thema Nachhaltigkeit in 35 verschiedenen Projektkursen auseinandersetzen.

Ganz praktisch wurden dabei eigene Kleidungsstücke neu aufbereitet, Seedbombs produziert, aus Abfallprodukten Design- und Gebrauchsgegenstände hergestellt, gesunde und nachhaltige Ernährung zubereitet, ein Solarpanel für die Stromversorgung des Spielecontainers montiert oder Sofas aus Europaletten hergestellt.

Das Theaterstück, welches von Achim Krichel, Stephanie Goldberg und Kim Riepe einstudiert wurde, entführte die Zuschauer auf eine fantastische Insel und zeigte mit dem „Geheimnis von Wai-Piqui“ eine Fabel über Globalisierung und Umweltverschmutzung.

Das Gelingen der Projekttage verdankt neben dem Engagement der betreuenden Lehrer*innen besonders dem für die Organisation und Koordination der aufwendigen Projekttage zuständigen Team aus Luise Hillus, Lisa Lülf, Katharina Krüger, Sabine Martini, Cindy Pawlinski und Stephanie Goldberg.
(Ldk)

Leseförderung am Schloß-Gymnasium

Leseförderung am Schloß-Gymnasium durch die Mentor-Leselernhelfer – die Rheinischen Post berichtet

Das Angebot der Leseförderung am Schloß-Gymnasium wird seit Beginn des Schuljahres durch den ehrenamtlichen Verein ,,Mentor – Die Leselernhelfer” unterstützt. Mittlerweile wird in sechs Tandems gelesen. Auch OberstufenschülerInnen lesen mittlerweile mit SchülerInnen aus den fünften und sechsten Klassen.
Über die Einführung, die Bedeutung und den Erfolg dieser Förderung hat die Rheinische Post nun einen Artikel veröffentlicht:
Lesen eröffnet neue Welten (s4p-iapps.com)